Über mich

Erfahre wie ich Ernährungsberater und Personal Trainer wurde und warum ich gerade dir helfen möchte.

3 Dinge, die du über mich wissen solltest: 

 

1. Ich habe in München, Australien, Neuseeland, Vietnam und Hamburg gelebt und als Ernährungsberater und Personal Trainer gearbeitet.

2. Seit dem 01.01.2019 habe ich jeden Morgen meditiert.

3. Nachdem ich mit 17 Jahren zweimal auf der Straße angegriffen wurde, ging ich das erste Mal in ein Gym und fing mit dem Kampfsport (Brazilian Jiu Jitsu) an.

4 Erfolge, die du über mich als Ernährungsberater und Personal Trainer kennen solltest:

 

1. Nach meinen Ausbildungen zum „Ernährungscoach“ (2016, Deutschland) und „Precision Nutrition Level 1“ (2019, Kanada), habe ich mich im Ausland als Ernährungsberater selbstständig gemacht.

2. Nach meinem Abschluss in Sportwissenschaften (2016, B. Sc. an der TU München), habe ich mich in München als Personal Trainer selbstständig gemacht. Seitdem habe ich mich auf Functional Training und Mobility spezialisiert: „Certified Functional Trainer“ Level 1 und 2 (2017, München), „Functional Movement Screen“ Level 1 (2017, München) und „Functional Range Conditioning Mobility Specialist“ (2018, Zürich).

Ich habe 3 eBooks veröffentlicht: „Der Ernährungs-Guide“ (2017), „Das Geheimnis von gesunder Ernährung“ (2018) und „Einfach und gesund ernähren“ (2019). Außerdem habe ich 2018 einen großen Vortrag zu gesunden Essgewohnheiten präsentiert…in demselben Gebäude, in dem Angela Merkel einen Monat zuvor eine Rede gehalten hat.

Ich habe mich in Vietnam zum Barista ausbilden lassen. Meine Cappucinos sind mittelmäßig…dafür werden meine Filterkaffees immer besser!

Eine kurze Geschichte wie ich Ernährungsberater und Personal Trainer wurde.

Hi, ich bin der John und ich möchte dir helfen. Seit 2016 unterstütze ich Menschen dabei ihre Fitnessziele zu erreichen und ihre Lebensqualität zu steigern. Ich bin Ernährungsberater, Personal Trainer und Autor von mehreren Büchern.

„Du bist nicht gut genug für uns, John.“

Lange zweifelte ich an meinem Traum Ernährungsberater und Personal Trainer zu werden. Meine Laufbahn begann mit einem DIN A5 Blatt Papier…mit dem Titel „Personal Mission Statement“. Mehr dazu später.

In meinem ersten Monat als selbstständiger Ernährungsberater und Personal Trainer hatte ich ganze 50€ umgesetzt. Ich hatte eine einzige Kundin. Sie kam einmal zur Ernährungsberatung. Danach hat sie nie wieder auf meine Nachrichten geantwortet.

Zu derselben Zeit hoffte ich Personal Trainer in einem der besten Studios in München zu werden. Ich versuchte mich dort 3 Monate lang als Praktikant zu beweisen. Nun erwartete ich hoffnungsvoll das Urteil vom Gründer und Head Coach.

„Du bist nicht gut genug für uns, John“, sagte er, während wir einen Kaffee getrunken haben. Dieses Urteil hatte mich tief getroffen. Ich war bitter enttäuscht. Mein Traum erfolgreicher Personal Trainer zu werden schien in diesem Moment in ungreifbare Ferne zu verblassen.

 

„In meinem ersten Monat als selbstständiger Ernährungsberater und Personal Trainer hatte ich ganze 50€ umgesetzt.“

„Wir haben uns für jemand anderen entschieden, John.“

Ich bin nicht gut genug. Weder als Personal Trainer noch als Ernährungsberater. Ich zweifelte an meinen Fähigkeiten und an meinem Traum Ernährungsberater und Personal Trainer zu werden. „Was ist, wenn ich einfach nicht für diesen Beruf gemacht bin?“, steckte ich den Kopf in den Sand. „Kann es sein, dass ich niemals gut genug werde – egal wieviel Zeit und Geld ich in meinen Traum stecke?“.

Um mich über Wasser zu halten, betreute ich um 6:00 Uhr morgens die Trainingsfläche in einem verlassenen Studio. Meine Motivation war wie weggesaugt. Trotz frisch abgeschlossenen Bachelor of Science in Sportwissenschaften, konnte ich keinen richtigen Job landen. Stattdessen sah ich Licht am Ende des Tunnels im nächsten unbezahlten Praktikum – diesmal in einem bekannten Functional Training Gym in München.

Meine Enttäuschung transformierte sich zu Frust. Nach 3 Monaten, wurde ich wieder nicht als Trainer übernommen. „Wir haben uns für jemand anderen entschieden, John.“ Der Head Coach hatte den anderen Praktikanten eingestellt. Erneut war ich nicht gut genug.

Mit einer Reihe von Selbsthilfebüchern versuchte ich mich aus meinem Loch zu holen. Dann wurde mir ein Buch empfohlen, das mich nicht nur beruflich – sondern auch privat – prägen sollte.

 

„Ich war nicht gut genug. Weder als Personal Trainer noch als Ernährungsberater.“

„Ich möchte Menschen dabei helfen, eine bessere Version von sich selbst zu werden.“

„7 Habits of Highly Effective People” hieß das Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Angeblich soll „proaktiv sein“ eine der wichtigsten Gewohnheiten erfolgreicher Menschen sein…und ich wusste nicht mal was das Wort „proaktiv“ bedeutete.

Ich studierte das Buch. Ich las es um 6:00 Uhr morgens auf der verlassenen Trainingsfläche, in meinen Pausen eines weiteren Aushilfsjobs und auf dem Weg zum Brazilian Jiu Jitsu. Jede Aufgabe, um proaktiver zu sein, hatte ich voller Aufregung nachgemacht. Und dann kam das „Mission Statement“.

In einem Mission Statement stehen Ziele, Visionen und Werte. Unternehmen haben es. Und nun sollte ich mein eigenes schreiben. Ich habe lange reflektiert. Der erste Satz in meinem allerersten „Personal Mission Statement“ war:

  • Ich möchte Menschen dabei helfen, eine bessere Version von sich selbst zu werden.

Ich hatte mein Personal Mission Statement auf ein DIN A5 Blatt geschrieben und es in meine Geldbörse gelegt – wo ich es jeden Tag sehen konnte. Mein erstes Personal Mission Statement gab mir Selbstvertrauen. Ich fasste den Mut, um aktiv – proaktiv – an meinem Traum zu arbeiten.

In diesem Moment begann meine Laufbahn als Ernährungsberater und Personal Trainer. Mittlerweile unterstütze ich vielbeschäftigte Männer und Frauen dabei selbstbewusster auszusehen, gesünder zu leben und mehr Energie für ihre Familie, Freunde, Arbeit und den Sport zu haben.

 

„Der erste Satz in meinem allerersten Personal Mission Statement war: Ich möchte Menschen dabei helfen, eine bessere Version von sich selbst zu werden.“

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast und dir meine kurze Geschichte durchgelesen hast. Schaue dir gerne hier meinen Blog an, wenn du mehr von mir lesen möchtest.